Wege zur Veränderung

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Tod, Trauer und das Leben

Es kommt plötzlich und unerwartet. Die Nachricht, dass sich ein geliebter Mensch in unserem nahen Umfeld das Leben genommen hat. Je näher uns dieser Mensch stand, um so größer ist der Schock, den wir erleiden.
Zuerst wissen wir nicht damit umzugehen, dann funktionieren wir einfach nur und später? Ja, was ist später? Wie können wir mit dieser Situation leben? Leben- oder einfach nur funktionieren?
Trauer ist keine Krankheit, die, wie bei einem Schnupfen nach etwa ein bis drei Wochen vorbei ist. Es gibt keine Zeitangabe, nach der wir uns richten könnten. Traurigkeit überfällt uns immer wieder. Von unseren Mitmenschen hören wir:
„Es muss doch mal langsam gut sein“, oder:
„Wie lange willst Du noch trauern?“

Diese Fragen kann Dir niemand beantworten. Wir trauern alle auf unterschiedliche Art und Weise.

Es gilt für uns, mit der Trauer zu leben und eines Tages wieder am Leben teilzunehmen. Doch dafür ist es ratsam, die Trauer zu verarbeiten und nicht zu verschieben oder gar zu unterdrücken. Dafür benötigen wir Zeit und Gelegenheiten. Neue Gedankengänge sind ebenso dafür erforderlich.
Es ist wichtig, die Trauer liebevoll anzuerkennen und ihr Raum zu geben um besser mit ihr umzugehen und das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen.